Hi,
könntet ihr mir bitte sagen, ob im folgenden Absatz die Kommas richtig gesetzt sind? Wäre euch dafür überaus dankbar.
"Falls Sie ein Interesse daran haben, mehr über mich und meine Vergangenheit zu erfahren, wäre ich selbstverständlich gerne dazu bereit, Ihnen diesbezüglich in einem persönlichen Vorstellungsgespräch nähere Auskünfte zu geben."
Schönen Gruß,
Jimmy
Willkommen im Forum! Rechtschreibung, Zeichensetzung, Satzbau, Grammatik, Sprachkritik: hier kann jeder fragen und helfen – auch ohne Anmeldung. Einfach eine neue Frage stellen oder auf „antworten“ klicken und losschreiben! Für erweiterte Funktionen optional registrieren und Mitglied werden.
Kommasetzung
-
Gast
@ G. Lanzleistung
Vielen lieben Dank für die schnelle Antwort! Das Komma, welches mir am meisten Kopfzerbrechen bereitet hat, war das vor dem "Ihnen". Hatte mit der korrekten Kommasetzung schon immer so meine Probleme. Würde dem Gefühl nach am liebsten hinter jedem zweiten Wort eins setzen. Also nochmals vielen Dank!
Vielen lieben Dank für die schnelle Antwort! Das Komma, welches mir am meisten Kopfzerbrechen bereitet hat, war das vor dem "Ihnen". Hatte mit der korrekten Kommasetzung schon immer so meine Probleme. Würde dem Gefühl nach am liebsten hinter jedem zweiten Wort eins setzen. Also nochmals vielen Dank!
-
G. Lanzleistung
Sehr gern.
Vielleicht darf ich dir auch bezüglich der Stilistik ein oder zwei Ratschläge geben?
A) Der Begriff Vergangenheit wirkt auf mich im Kontext eines Bewerbungsschreibens (um das es sich unzweifelhaft handelt) etwas irritierend; es klingt nämlich ein wenig so, als wärst du in einem früheren Leben als Spion oder Auftragskiller tätig gewesen.
B) Beim Ausdruck in einem persönlichen Vorstellungsgespräch bekomme ich ein Gefühl der Redundanz. Mein Vorschlag wäre: in einem persönlichen Gespräch.
Vielleicht darf ich dir auch bezüglich der Stilistik ein oder zwei Ratschläge geben?
A) Der Begriff Vergangenheit wirkt auf mich im Kontext eines Bewerbungsschreibens (um das es sich unzweifelhaft handelt) etwas irritierend; es klingt nämlich ein wenig so, als wärst du in einem früheren Leben als Spion oder Auftragskiller tätig gewesen.
B) Beim Ausdruck in einem persönlichen Vorstellungsgespräch bekomme ich ein Gefühl der Redundanz. Mein Vorschlag wäre: in einem persönlichen Gespräch.
Wer ist online?
Mitglieder in diesem Forum: Bing [Bot] und 33 Gäste

